Jacoub  Eisa

Jacoub Eisa

Sänger

Jacoub Eisa wurde in Frankfurt a. M. geboren und studierte Gesang bei Kammersänger Prof. Jan-Hendrik Rootering und Prof. Rachel Robins an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Von 2014 bis 2016 war er Mitglied des Jungen Ensembles am MiR Gelsenkirchen, wo er u.a. als ein Wächter der Stadt („Die Frau ohne Schatten“), als Graf Ceprano („Rigoletto“), als Automechaniker in der Uraufführung der Oper „Nahod Simon“ von Isidora Žebeljan, als Snug („A Midsummer Night's Dream“) und als Schließer („Tosca“) zu erleben war. Ab dieser Spielzeit gehört Jacoub Eisa fest dem Ensemble des MiR an und wird als Mendel („Anatevka“), in verschiedenen Rollen in „Linie 1“, als Hermann („Hoffmanns Erzählungen“), Steuermann in „Tristan und Isolde“ und als Gesangssolist im Ballett „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“ zu hören sein. Gastengagements führten ihn ans Theater Hagen als Alidoro („La Cenerentola“), Sarastro („Die Zauberflöte“) und Norman in der deutschen Erstaufführung „Selma Jezkova“ von Poul Ruders, an das Theater Lübeck und an die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf als Flandrischer Deputierter („Don Carlo“) und an das Theater Dortmund als Bartolo in einer deutschen Fassung des „Barbier von Sevilla“. Neben diversen Konzerttätigkeiten übernahm er die Partie des Pritschitsch („Die lustige Witwe“) bei den Schlossfestspielen Zwingenberg und des Lord Tristan Mickleford („Martha“) bei den Schlossfestspielen Wernigerode und am Theater Gera. Jacoub Eisa ist Stipendiat der Richard-Wagner-Stiftung.
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