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  GESCHICHTE
„Die Ludenoper“ sollte die Neuauflage der englischen „Beggar’s Opera“ von 1728 heißen, bevor der Titel „Die Dreigroschenoper“ erfunden wurde. Das Stück zeigt laut Brecht die „enge Verwandtschaft zwischen dem Gemütsleben der Bourgeois und dem der Straßenräuber“. Jonathan Peachum macht im Viktorianischen London Gesunde zu Krüppeln, um aus dem Mitleid der Besserverdienenden Kapital zu schlagen. Einen ernsthaften Widersacher besitzt er einzig in dem Verbrecher-Gentleman Macheath, genannt Mackie Messer, der sich auch mit Brown, dem obersten Polizeichef, trefflich versteht. Als Peachum und seine Frau dahinter kommen, dass Macheath heimlich ihre Tochter Polly geheiratet hat, beginnen sie mit ihm einen Kampf auf Leben und Tod. Im letzten Augenblick wird Macheath vom Galgen gerettet.


VON KURT WEILL
TEXT VON BERTOLT BRECHT



MUSIKALISCHE LEITUNG
JOHANNES KLUMPP
NACHDIRIGAT
BERNHARD STENGEL
INSZENIERUNG
MICHAEL SCHULZ
BÜHNE
DIRK BECKER
KOSTÜME
RENÉE LISTERDAL
CHOREINSTUDIERUNG
CHRISTIAN JEUB
DRAMATURGIE
WOLFGANG WILLASCHEK
 
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BESETZUNG
PRESSESTIMMEN
FOTOGALERIE
VIDEO / TON
Titelbild