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  GESCHICHTE
Im Namen des reichsten Mannes von Wien verkündet der Haushofmeister, dass die Tanzmaskerade „Die ungetreue Zerbinetta und ihre vier Liebhaber“ und das tragische Stück „Ariadne“, die sein Herr beide bestellt hatte, gleichzeitig aufgeführt werden sollen. Ungehemmte Rivalität bricht zwischen dem Personal der Oper und dem der Posse aus. Wutentbrannt kämpft der Komponist der „Ariadne“ um seine Oper. Die eigentliche Aufführung beginnt mit der Klage Ariadnes, die, nachdem ihr Geliebter Theseus sie verlassen hat, nicht leben will und nicht sterben kann. Der Versuch der Komödianten, Ariadne aufzuheitern, mündet in einem ungenierten Buhlen um Zerbinetta. Betört von der Stimme des Bacchus fühlt sich Ariadne zunächst ins Schattenreich versetzt. Durch die aufflammende Liebe erfahren beide eine Wandlung: Ariadne zum Leben und Bacchus zum Gott.


VON RICHARD STRAUSS
TEXT VON HUGO VON HOFMANNSTHAL
UA 1912



MUSIKALISCHE LEITUNG
RASMUS BAUMANN
NACHDIRIGAT
FRANCESCO ANGELICO
INSZENIERUNG
MICHAELA DICU
WINNIE KARNOFKA
BÜHNE
VERA KOCH
KOSTÜME
RENÉE LISTERDAL
DRAMATURGIE
JULIANE SCHUNKE
 
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BESETZUNG
PRESSESTIMMEN
FOTOGALERIE
VIDEO / TON
Titelbild