spacer
 

  GESCHICHTE
Paul lebt in seinem Haus in Brügge einzig in Erinnerung an seine verstorbene Frau Marie. Alles ändert sich, als er der Tänzerin Marietta begegnet, in der er eine Wiedergeburt von Marie zu erblicken glaubt. Als sie ihn für eine Probe ihrer Theatertruppe verlässt, sieht Paul die verstorbene Marie aus dem Gemälde steigen. Augenblicke später steht wieder Marietta vor ihm. Sie verbringt daraufhin mit ihm die Nacht in seinem Haus. Am nächsten Morgen fordert sie ihn während einer vor dem Haus vorbeiziehenden Prozession auf, sie zu küssen und provoziert ihn. Paul stürzt sich auf sie und erwürgt sie. Dann erwacht er und begreift, wie trügerisch es ist, die Wirklichkeit durch einen Traum zu ersetzen. Er wird Brügge, die tote Stadt, verlassen.


VON ERICH WOLFGANG KORNGOLD
TEXT VON PAUL SCHOTT NACH DEM ROMAN "BRUGES LA MORTE" VON GEORGES RODENBACH
UA 1920



MUSIKALISCHE LEITUNG
HEIKO MATHIAS FÖRSTER
NACHDIRIGAT
RASMUS BAUMANN
INSZENIERUNG
THILO REINHARDT
BÜHNE
WILFRIED BUCHHOLZ
KOSTÜME
GISA KUHN
CHOREINSTUDIERUNG
CHRISTIAN JEUB
KINDERCHOREINSTUDIERUNG
ALFRED SCHULZE-AULENKAMP
DRAMATURGIE
JULIANE SCHUNKE
 
WEITER 01 02
BESETZUNG
PRESSESTIMMEN
FOTOGALERIE
VIDEO / TON
Titelbild