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Termine
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  • mit der Neuen Philharmonie Westfalen
    im Hans-Sachs-Haus
  • Geschichte

    Unter einem Superlativ tat es Benjamin Britten nicht: „Eines Tages wirst du feststellen, dass Mozart der größte Komponist ist, der je gelebt hat“, beschwor er einen Freund. Mozarts manchmal kindliche Naivität zog Britten ebenso an wie seine Kunst, mit einfachen Mitteln tiefste Emotionen freizulegen. Und noch einen weiteren Komponisten bewunderte Benjamin Britten: seinen Lehrer Frank Bridge, bei dem Britten seit 1927 studierte. Ihm widmete er die „Variations“, die Britten 1937 zu internationalem Ruhm verhalfen. Auch Frank Bridge bekommt in diesem Konzert seinen Platz mit seinen „Three Idylls“, eigentlich für Streichquartett komponiert – hier aber in einer Fassung für Streichorchester. Britten greift Idyll Nr. 2 im Thema seiner „Variations“ direkt auf. Nicht fehlen darf Mozart: Sein Divertimento in D komponierte Mozart als 15-Jähriger nach einer Italienreise.


    Programm

    Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
    Divertimento D-Dur KV 136

    Frank Bridge (1879–1941)
    „Three Idylls“ für Streichorchester

    Benjamin Britten (1913–1976)
    Variations on a Theme of Frank Bridge op. 10


  • Mitwirkende