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  • "Hörnerschall" mir Werken von C. M. v. Weber, R. Strauss und A. Bruckner
  • Geschichte

    Geheimnisvoll ruft uns das Horn in eine magische Welt: Sein weicher, dunkler Ton raunt von alten Sagen und Mythen, lockt in die Wälder. Der Elfenkönig Oberon überreicht dem Ritter Hüon von Bordeaux ein Zauberhorn, das ihn vor allen Gefahren schützt. Und mit seinen Klängen beginnt auch die Ouvertüre zu Webers „Oberon“. Der Königlich-Bayerische Kammermusiker Franz Strauss war einer der besten Hornspieler seiner Zeit – und nebenbei der Vater von Richard Strauss. Zwei Konzerte schrieb der Filius für das Horn: jeweils am Anfang und am Ende seiner Laufbahn. Das Hornkonzert Nr. 2, entstanden 1942, ist eine nostalgische Rückschau des alten Meisters. Carsten Carey Duffin, Solo-Hornist des Symphonieorchesters des BR und Gast bei vielen renommierten Orchestern, lässt sein Instrument auch im Graben der Bayreuther Festspiele ertönen.
    „Romantische“ heißt Anton Bruckners 4. und populärste Sinfonie nicht umsonst. Der einleitende Hornruf taucht in die Welt der romantischen Dichtung ein und weckt, frei nach Eichendorff, das schlafende „Lied in allen Dingen“.


    Programm

    Carl Maria von Weber (1786 - 1826)
    Ouvertüre zu „Oberon“ J. 306

    Richard Strauss (1864 - 1949)
    Konzert für Horn und Orchester Nr. 2 Es-Dur

    Anton Bruckner (1824 - 1896)
    Sinfonie Nr. 4 Es-Dur WAB 104 „Romantische“

  • Mitwirkende
    • Leitung

    • Musikalische LeitungRasmus Baumann
    • Besetzung

    • Horn
      Carsten Carey Duffin