2021.22 Detail-Default-e36708
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  • Geschichte

    Als junger Nobody soll Brahms bei einem Konzert von Franz Liszt gelangweilt eingeschlafen sein. Auch später blieben die beiden Gegner mit unvereinbaren Meinungen. Liszts „Les Préludes“ ist ein klangmalerisches Lebensbild von Liebe und Tod. Brahms’ 3. Sinfonie verweigert sich jeder programmatischen Deutung. Clara Schumann sah in ihr „eine Schönheit, für die ich keine Antwort finde“. Max Bruch litt zeitlebens unter dem Vergleich mit Brahms. Sein beliebtes g-moll-Violinkonzert wird von Linus Roth auf seiner Stradivari gespielt. Constantin Trinks, regelmäßig an großen Opernhäusern zu Gast, steht am Pult.

    Programm

    Franz Liszt (1811–1886)
    Les Préludes

    Max Bruch (1838–1920)
    Konzert für Violine und Orchester NR. 1 g-Moll Op. 26

    Johannes Brahms (1833–1897)
    Sinfonie Nr. 3 F-Dur Op. 90

  • Mitwirkende