2022.23 Detail-Default-9966b9
  • Mit der Neuen Philharmonie Westfalen
  • Geschichte

    „Nun aber denke Dir so ein großes Werk, in welchem sich in der Tat die ganze Welt spiegelt – man ist, sozusagen, selbst nur ein Instrument, auf dem das Universum spielt.“ So Mahler über die kosmische Dimension seiner Dritten. Im Entwurf gab er den Sätzen Überschriften. Sie skizzieren die
    Entwicklung vom Urzustand bis zur göttlichen Liebe. Der wahrlich überirdisch schöne Hymnus „Was mir die Liebe erzählt“ steht am Schluss, nachdem sich menschliche Stimmen im Gesang eingebracht haben. Alexandra Petersamer und Chöre der Region machen diese gewaltige Sinfonie unter Leitung von Rasmus Baumann zum Ereignis.

    Programm

    Hans Rott (1858–1884)
    Vorspiel zu „Julius Cäsar“

    Gustav Mahler (1860–1911)
    Lieder eines fahrenden Gesellen

    Gustav Mahler (1860–1911)
    Sinfonie Nr. 1 D-Dur

  • Mitwirkende